Die perfekte Webseite für Handwerker



Die Webseite ist meist der erste prägende Eindruck, den potentielle Neukunden von Dir und Deiner Firma bekommen. Auf dieser Seite haben wir für Dich die besten Tipps für die perfekte Handwerker-Webseite gesammelt und um unsere Erfahrungen und Ideen ergäzt.


Neugierig geworden?

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"Brauche ich eine Webseite?" Das fragst Du Dich nicht wirklich.
Ja! sollte Deine Antwort sein.




Warum? Ja, warum. Du bist sicherlich selbständig und Dein Geschäft lebt davon, dass Du immerwieder neue Aufträge bekommst. Es gibt Zeiten mit hoher Auftragslage und danach kommen die Zeiten, in denen das Geld der Kunden nicht so locker sitzt, zum Beispiel auf Grund der hohen Zinsen oder fehlender Förderprogramme der Regierung. Jetzt, in den "guten" Zeiten, solltest Du Dich für die Zeit danach wappnen. Jetzt hast du volle Auftragsbücher, wenig Zeit, aber … die finanziellen Mittel, um in Deine zukünftige Werbung und somit in Deine zukünftigen vollen Auftragsbücher zu investieren!



Und das Internet ist dafür die günstigste Art das zu bewerkstelligen. Blicken wir kurz in die Zeit vor dem Internet: Da gab es die guten alten Telefonbücher. Ein- bis Zweimal pro Jahr kam der Außendienstler vom lokalen Telefonbuchverlag vorbei und unterbreitete Dir ein tolles Angebot. Für nur mehrere Hundert Euro (damals Mark) konntest Du oder Deine Vorfahren einen kostenlosen Standardeintrag um Fettschrift und Rahmen ergänzen. Damit fiel Deine Anzeige im Mitbewerberumfeld auf. Jetzt dachten wir bei unserer Recherche, das Telefonbuch ist tot. Sicherlich das Buch als solches schon, aber laut einer Studie gibt im Durchschnitt jeder Handwerker noch immer 4.500 € pro Jahr und Betrieb für Werbung in Druckerzeugnissen aus. Das sind knapp 400 € pro Monat! Für das Geld bekommst Du eine richtig gute Website inklusive einer eigenen Domain (www-Adresse) und Email. Und obendrauf noch jede Menge Chancen, dass Dich die richtigen Auftraggeber finden. Wo suchst Du wenn Du etwas suchst? Im Telefonbuch? In der Tageszeitung? In der IHK-Zeitung, Innungsbroschüre, Amtsblatt oder Wochenkurier? Denk mal drüber nach ;)

Glückwunsch an Dich! Du hast bis hierher durch gehalten. Dafür gab es auch einen kurzen Nachhilfekurs in Sachen Marketing. Jetzt kommt die Fragerunde:



1. Wie viel Webseite braucht der Handwerker?

2. Worauf Du noch achten solltest

3. Der richtige Inhalt

4. Was kostet es?

5. Tipps für mehr Umsatz

Wie viel Webseite braucht der Handwerker?


Bisher konnten sich Handwerker auf bestehende Geschäftskontakte und Mundpropaganda beschränken. Das funktioniert bei einigen Handwerkern und vielleicht auch bei Dir noch ziemlich gut. Der kluge Handwerker von heute denkt aber weiter. Die Zeiten des Telefonbuchs oder der Gelben Seiten sind langsam aber sicher vorbei. Wie die WELT am 29.07.2012 schon schrieb "Telefonbücher – Millionen für die Mülltonne: Jährlich werden immer noch mehr als 100 Millionen Branchen- und Telefonbücher verteilt. Meist landen sie aber im Altpapier. Dennoch lohnt sich das Geschäft, zumindest für die Herausgeber.". Dein Eintrag in den Suchmaschinen wie google oder bing sind heute Deine digitale Visitenkarte. Wie schon gesagt, Deine potentiellen Auftraggeber suchen im regelfall online und meist in ihrem Umkreis. Noch ein Pluspunkt für Dich: Keine weiten Anfahrtswege.


Welche Möglichkeiten der Online-Werbung gibt es für Dich?



DIE DIGITALE VISITENKARTE


Einmal eingetragen, findet Dich die ganze Welt. Das ist das Minimum, was Du haben solltest. Die in unseren Breiten meistgenutzten Plattformen sind google, bing und apple. (Facebook, Snpachat, Instagram und wie sie alle heißen, würden wir aktuell noch nicht dazu zählen.) Dazu brauchst Du weder eine eigene Website, noch Programmierkenntnisse oder irgendjemanden bezahlen. Bei den genannten Plattformen einfach neu anmelden oder einloggen (insofern Du schon ein Login hast). Dort hinterlegst Du Deine Kontaktdaten, wie Name Deiner Firma, Adresse, Telefonnummer und Emailadresse. Fotos kannst Du auch hoch laden. Automatisch erhältst Du dann einen Verweis auf der digitalen Karte (google Maps, Bing maps, Apple maps). Soviel zur einfachsten Möglichkeit, um für Dich online Werbung zu machen.

Nachteile?
Keine. Du solltest nur wissen, dass außer einem kurzen Text keine individuellen Anpassungen durch Dich möglich sind. Auch hast Du keine individuelle Email-Adresse wie "DeinFamilienname@DeinFirmenname.de"


Kosten?
Keine. Du investierst nur Deine Zeit.


Sieht bei google in etwa so aus

Digitale Visitenkarte für Handwerker





DER ONE-PAGER (Einseiter)


Kurz zur Erklärung: Der One-Pager ist eine einseitige Website. Alle Informationen sind auf dieser einen Seite zu finden. Dazu braucht der Webseite-Besucher nur nach unten zu scrollen. Die Vor- und Nachteile des One-Pagers ersparen wir an dieser Stelle. Da es sich um eine Website handelt, brauchst Du einen Anbieter, bei dem Du eine WWW-Adresse registriert hast (vergleichbar wie bei einer Telefonnummer) und ein Stück Festplatte mietest (Hosting genannt). Die Kosten dafür hängen von Deinen Anforderungen ab. Das gibt es extrem billig und auch teuer. Im Durchschnitt kostet eine DE-Domain pro Jahr ca. 12-15 € und das Stückchen Festplatte von 0 bis "unendlich" wenn man so groß wie Amazon oder Google ist. Für > 0 € bekommt ein Ministück auf einer Festplattte, die man sich in der Regel mit einigen Tausend anderen teilen muss. Sonst würde sich das für den Anbieter ja nicht rechnen. Umsonst ist bekanntlich nicht mal der Tod. Dadurch wird das Abrufen Deiner Daten auf dieser Festplatte dann sehr, sehr langsam. Je nach dem, was Deine Webseite an technischen Anforderungen braucht, solltest Du mit ca. 60 € im Jahr dafür kalkulieren. Eine persönliche Email-Adresse sollte dann schon dabei sein.

Ergo: Für ca. 70-80 € im Jahr hast du schon mal das Grundpaket für Deine eigene Webseite – aber noch nix (Texte und Bilder) drauf.

Nehmen wir mal an, dass Dein One-Pager kurz gehalten werden soll. Dann braucht es vorab einige Überlegungen von Dir:

Wenn Du alle Fragen mit ja beantworten konntest, dann leg los!

Falls Du keine oder nur ein, zwei mit JA beantworten konntest, kein Problem! Dafür gibt es Firmen wie uns. Doch bevor Du Dich an uns wendest, schreib kurz Deine Antworten auf die Fragen auf einem Computer zusammen (als Email oder Word-Dokument oder was auch immer Du benutzt). Denn Zeit ist Geld. Das ist wie bei Dir. Wenn der Kunde weiß, was er will, geht es für Dich schneller. Das ist bei uns auch nicht anders. Wenn wir von Dir alle Inhalte und Fotos digital bekommen, "müssen" wir nur noch unsere eigentliche Arbeit machen. Vorteil für Dich: Es wird dann für Dich einfach günstiger. Dazu brauchen wir vorab Deine Antworten:

Den Namen Deiner Firma, Deinen Namen, Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse / Als Überschrift kurz was Du machst und in welcher Stadt. Danach ein Text, in dem Du Dich und Deine Firma vorstellst + ein paar Anstriche, welche Leistungen Du anbietest. / Dann noch ein paar Fotos gemacht oder gesucht. // FERTIG!

Diese genannte Art der Präsentation kann natürlich endlos ausgebaut werden. Wenn Du aber wenig Aufwand und Geld in Deine Webseite stecken möchtest, dann wäre dies die richtige Lösung. Und wenn Dir jetzt schon klar ist, dass Du auch in Zukunft Deine Webseite nicht pflegen möchtest, aber einen ordentlichen Webauftritt wünschst, dann ist es ebenfalls die perfekte Lösung.


Vorteile?
Das Richtige für digitale Faulpelze. Einmal erstellt, fertig.


Nachteile?
Wenn es für Dich nicht wichtig ist, dass Du in den Suchergebnissen nicht ganz oben erscheinst, keine.





DIE WEBSEITE (Mehrseiter)


Kurz zur Erklärung: Wir sprechen hier von einer mehrseitigen Webseite. Informationen kannst Du strukturiert auf mehrere Unterseiten verteilen. Das Prinzip sollte bekannt sein. Auch hier gibt es Vor- und Nachteile, die wir Dir ersparen. Da es sich auch hier um eine Website handelt, brauchst Du einen Anbieter, bei dem Du eine WWW-Adresse registriert hast und ein Stück Festplatte mietest. Auch heir hängen die Kosten von Deinen Anforderungen ab. Siehe One-Pager …



Bei der mehrseitigen Webseiten braucht es einiges an Vorüberlegungen von Dir:

» Welche Informationen möchtest Du mitteilen?

» Hast DU Texte und Überschriften?

» Möchtest Du Fotos zeigen?

» Hast Du einen Firmen-Facebook-Account (den Du regelmäßig mit Inhalten versorgst), Videos bei Youtube oder PDF-Dokumente, die Du als Download Deinen Kunden zur Verfügung stellen möchtest?

» Hast Du regelmäßig Neuigkeiten zu berichten, die Du Deinen Kunden im Newsletter mitteilen möchtest?

» Möchtest Du, dass Deine Kunden schon detailliert auf Deiner Webseite zu ihren Wünschen befragt werden, damit Du Dir endlose Telefonate sparst?

» Was wünschst Du Dir für Deine Webseite?




Es gibt fast nichts, was Deine Webseite nicht haben kann. Natürlich können diese einzelnen Module auch bei dem One-Pager eingebaut werden – aber irgendwann leidet die Übersichtlichkeit und am Ende auch die Ladezeit der Webseite.

Auch für diese Art der Präsentation brauchen wir vorab Deine Antworten zu:

Den Namen Deiner Firma, Deinen Namen, Adresse, Telefonnummer und Email-Adresse / Als Überschrift kurz was Du machst und in welcher Stadt. Danach ein Text, in dem Du Dich und Deine Firma vorstellst + ein paar Anstriche, welche Leistungen Du anbietest. / Dann noch ein paar Fotos gemacht oder gesucht.

Vorteile?
Wer sich über Dich, Deine Firma und Produktpalette informieren möchte, wird hier fündig. Mehr Informationen = besser für Dein Platzierung in den Suchmaschinen (Stichwort: SEO). Mehr Vertrauen der Kunden in Deinen Betrieb und Dich. Diese Webseiten werden mit einem CMS (Content Management System = digitales Redaktionssystem) programmiert, sodass Du oder Deine Mitarbeiter ohne Programmiererfahrungen die Texte und Bilder jederzeit aktualisieren und ergänzen können.


Nachteile?
So schnell und einfach wie bei dem One-Pager wird es hier nicht gehen. Etwas mehr Gehirnschmalz und Zeit solltest Du schon einplanen! Und je nachdem wie umfangreich die Webseite werden soll, auch mehr Budget.





SONSTIGES


Wenn Du keine Lust oder Zeit auf Texte schreiben, Fotos machen oder all die anderen nützlichen Dinge hast, keine Bange! Wir haben für jeden Anlass die richtigen Profis. Der Texter schreibt Deine Texte und stimmt diese mit Dir persönlich oder telefonisch ab, der Fotograf kommt vorbei und leuchtet Dich, Deine Mannschaft und Deinen Betrieb im schönsten Licht aus und unsere Social-Media-Experten füttern den hungrigen Social-Media-Bären.

Es gibt fast nichts, was Deine Website nicht haben kann. Natürlich können diese einzelnen Module auch bei dem One-Pager eingebaut werden – aber irgendwann leidet die Übersichtlichkeit und am Ende auch die Ladezeit der Webseite.

Vorteile?
Du hast Zeit für das, was Du am besten kannst und überlässt das "Lästige Zeugs" uns.



Worauf Du noch achten solltest? Worauf kommt es an?


Wo fangen wir an. Das Internet ist im ständigen Wandel. Reichte es vor 10 Jahren die Webseiten für Rechner mit Bildschirm zu programmieren, so haben sich die Anforderungen seit dem ersten Apple iPhone dramatisch verändert. Sicherlich hast auch Du schon mal eine Webseite mit Deinem Smartphone geöffnet, die viel zu klein dargestellt wurde. Die Texte und Navigationspunkte waren viel zu klein zum klicken. Die war dann noch nicht für Smartphones programmiert. Das wäre schon der erste Punkt: Webseiten müssen heute responsive (auf das Gerät reagierend) sein. Den technischen Hintergrund ersparen wir Dir an dieser Stelle. Für Die Inhalte spielt das zum Glück keine Rolle mehr.

Der nächste Punkt ist das Design der Handwerker-Webseite. Die Texte sollten gut lesbar sein. Die Bilder groß genug. Die Gliederung muss schnell erfassbar und die Inhalte sollten schnell erreichbar sein. Der Besucher will auf einen Blick sehen, wo es lang geht. Das Impressum und der Datenschutz müssen von allen Seiten erreichbar (verlinkt) sein. Animationen auf der Webseite sind spätestens seit dem ersten iPhone fast verpönt bzw. können nicht mehr dargestellt werden. Musik ist out! Wer will bei der Suche nach dem Handwerker während seiner Arbeitszeit plötzlich all seine Kollegen im Büro wecken? Videos hingegen sind ok und sogar gewünscht. Die Besucher schauen sich lieber einen Film an, als die Inhalte zu lesen. Mehrwert. Der Besucher will Antworten auf seine Fragen bekommen – ohne Umwege oder Dutzende von Klicks weit entfernt. Wenn er Dich anrufen will, muss der Besucher über Deine Telefonnummer "stolpern". Will er Dir schreiben, muss ihn das Kontaktformular anspringen. Das gesamte Layout muss ansprechend, seriös und freundlich sein. Wirst Du es schaffen, mindestens zweimal im Jahr Deine Webseite inhaltlich zu aktualisieren oder soll das eine Fremdfirma machen? Nichts ist schlimmer, als eine Webseite mit veralteten Informationen.

Was willst Du mit Deiner Webseite erreichen? Geht es Dir nur darum, gefunden zu werden? Oder möchtest Du Deinen potentiellen Kunden kleinere Tipps geben, die sie dann aus Faulheit ohnehin von Dir machen lassen? Möchtest Du Deine Webseite als Online-Shop nutzen und Produkte verkaufen? All diese Fragen solltest Du Dir im Vorfeld überlegen! Denn das alles braucht viel Zeit. Die Themen Suchmaschinen- und Konversions-Optimierung können wir gern besprechen, wenn Deine Webseite steht. Bei uns bekommst Du Deine individuelle Webseite zum Festpreis und optimiert für Smartphones.





Welche Möglichkeiten der Online-Werbung gibt es für Dich?


Auch das ist ein weites Feld. Bevor Deine Webseite nicht im hier und jetzt angekommen ist, brauchst Du Dir darüber den Kopf nicht zerbrechen. Damit DU es schon mal gehört hast: Es gibt von google die AdWords. Die bezahlten Anzeigen, die pro Klick abgerechnet werden. Da kostet zwar ein Klick vielleicht nur 5 Cent, aber um einen Verkauf darüber zu generieren, brauchst Du vielleicht 10 oder gar 100 Klicks. Facebook bietet ein ähnliches Modell an. Jedoch ist auch das nicht nebenbei gemacht. Um die google AdWords für Dich anzupassen, vergehen einige Stunden … die nichts bringen, wenn Deine Webseite nicht das hält, was sie verspricht. Damit kann man im schlimmsten Falle eine Menge Geld verbrennen. Geld verbrennen kann man auch mit SEO-Angeboten für 50 € pro Monat oder 150 € einmalig. Lieber die Hände weg von Dingen, die Du eventuell nicht verstehst. Hingegen ist gegen Posts auf Facebook oder Newsletter nichts einzuwenden, wenn Du interessante Inhalte hast und Dir die Zeit dafür nimmst. Jeder Bauherr schaut sich gern Referenzobjekte an und lässt sich von den Ideen der anderen Bauherren inspirieren.




Das richtige Content Management System


Es soll ja jetzt schnell gehen. Oft wird bei Auftragsvergabe nicht darüber nachgedacht, welches Redaktionssystem für die Handwerker-Webseite verwendet werden soll. Was ist ein Redaktionssystem? Wikipedia schreibt dazu: "Ein Content-Management-System (kurz CMS, deutsch Inhaltsverwaltungssystem) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (Content) zumeist in Webseiten, aber auch in anderen Medienformen. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor mit Zugriffsrechten kann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt."

Auch hier gibt es kostenlose und teure Systeme, einfache und schwierig zu bedienende Systeme. Achte darauf, dass ein CMS verwendet wird, das Du ohne Probleme bedienen kannst. Auch das Thema Sicherheit spielt eine wichtige Rolle. Meist fängt es schon mit dem Passwort für den Administrator des CMS an. Regelmäßige Updates sind das A und O, um Hackern keine (weniger) Angriffsflächen zu bieten. Manche Entwickler von CMS sind da recht flott und stopfen Sicherheitslücken schnell, andere brauchen länger, andere lassen sich es ordentlich bezahlen.




Welches Content Management System ist das Richtige für Dich?


Bei der Auftragsvergabe wird oft nicht darüber nachgedacht, welches Redaktionssystem für Deine Handwerker-Webseite verwendet werden soll. Daher kurz ein Überblick gängiger Content Management Systeme / Online-Redaktions- Systeme:

Drupal
Drupal ist ein quelloffenes, kostenloses CMS, das nahezu alles kann. Über 6000 Zusatz-Module für nahezu jeden Anwendungsfall liegen auf den Servern parat. Selbst die Seite des Weißen Haus in Washington und Donals Trumps US-Regierung ist damit erstellt worden. Für die meisten Anwendungsgebiete ist es viel zu umfangreich. Im weltweiten Vergleich aller CMS liegt es auf dem dritten Platz.

UNSERE MEINUNG: Für größere und dynamisch anspruchsvolle Webseites perfekt. Für den Programmierer ebenfalls sehr anspruchsvoll = teuer.


WebEdition
Auch WebEdition ist ein quelloffenes, kostenloses CMS, das vieles kann. Vor allem ist es ein deutsches Content Management System, das regelmäßig gewartet und stetig weiter entwickelt wird.

UNSERE MEINUNG: Für größere individuelle Websites perfekt.


Typo3
Typo3 ist ein kostenloses CMS. Das Content Management System wurde in der Vergangenheit oft für seinen Ressourcenhunger angeprangert. Auch Typo3 wird regelmäßig gewartet und stetig weiter entwickelt.

UNSERE MEINUNG: Für größere Webseites gut geeignet.


Contao
Contao, vormals TYPOlight ist ein kostenloses CMS. Das Content Management System wurde in der Vergangenheit oft für seinen Ressourcenhunger angeprangert. Auch Typo3 wird regelmäßig gewartet und stetig weiter entwickelt.

UNSERE MEINUNG: Für größere Webseites gut geeignet.


Joomla
Die Weiterentwicklung von Joomla blieb lange Zeit stecken. Das CMS ist sehr schlank und schnell. Joomla wird regelmäßig gewartet und weiter entwickelt. Weltweit steht es auf Platz zwei der meistgenutzen CMS.

UNSERE MEINUNG: Kann man durchaus machen, muss man aber nicht.


Wordpress
Wordpress hat sich vom Blog zum Content Management System gemausert. Das CMS ist sehr vielseitig, wird aber mit steigendem Funktionsumfang langsamer. Ein schneller Server und das Wissen um Wordpress schalten den Turbo ein. Ein Allrounder – von der kleinen Webseite bis hin zum Shop erweiterbar. Nicht ohne Grund ist Wordpress die Nummer Eins der meistgenutzten CMS in der Welt.

UNSERE MEINUNG: DAS Universal-CMS.






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